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Umwelteinflüsse

Wo der Mensch lebt, hat er sich seine eigene Lebensumwelt geschaffen, die seine Wohnverhältnisse, seinen Lebens-unterhalt, seine sozialen Bindungen und seine Freizeitaktivitäten sichern und fördern.

Die Gemeinschaften in Städten und auf dem Land sind häufig von gleichartigen Umwelteinflüssen betroffen. Es gibt großräumige Veränderungen durch Klimawandel oder Belastungen durch die Verbreitung beispielsweise von Feinstaub aus Verbrennungsprozessen, deren Entstehen auch auf den verstärkten Bedarf an Energie, Industrie-, Landwirtschafts- und Konsumerzeugnissen sowie an Mobilität zurück zu führen ist.

Das Wohnumfeld wird zusätzlich beeinflusst beispielsweise durch Lärm aus Produktion, Verkehr und Freizeit, durch soziale Bedingungen in der Siedlungsstruktur und die Beschaffenheit von Gebäuden. Ein gesundheitsverträgliches Wohnen und damit eine geringe Innenraumbelastung mit Schadstoffen sollte heutzutage geprägt sein durch die richtige Wahl der Bau-produkte, eine geeignete Be- und Entlüftung von Räumen, und dem Benutzen von möglichst schadstofffreien Wohn-gegenständen.

Ein Umweltfaktor im Sinne eines ökologischen Faktors beziehungsweise Ökofaktors ist eine Größe, die auf die Lebensfähigkeit eines Organismus Einfluss hat. Sie kann entweder fördernd oder schädigend wirken.

Man unterscheidet:

Eine Art besitzt gegenüber der Variabilität eines Umweltfaktors eine bestimmte Toleranzbreite, diese kennzeichnet ihre ökologische Potenz. Wenn möglich, wird ein Individuum der Art immer versuchen, sich im sogenannten Präferenzbereich, d. h. möglichst nahe am jeweiligen Optimum, aufzuhalten, was jedoch häufig durch interspezifische Konkurrenten verhindert wird.

Als limitierender Faktor wird der Umweltfaktor bezeichnet, der am weitesten von seinem Optimum entfernt ist.




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