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Was unterscheidet den Stoffwechsel der Katze von dem anderer Spezies?

Schneller Stoffwechsel:

In der Biologie gibt es eine feste Regel: Je größer ein Tier, umso langsamer sein Stoffwechsel. Das ist sogar innerhalb der gleichen Spezies von Entscheidung: So hat ein menschlicher Säugling eine Herzfrequenz von ca. 120 Schlägen pro Minute. Der erwachsene Mensch bringt es dagegen nur noch auf ca. 70 Schläge pro Minute - sein Stoffwechsel ist damit bedeutend langsamer. Dem Herzen der kleinen Maus kann man mit über 450 Schlägen pro Minuten akustisch kaum noch folgen... Und die Katze gleicht in Größe und Herzfrequenz in etwa dem Säugling mit 120 Schlägen pro Minute. Ein erwachsener Mensch und eine erwachsene Katze sind somit nicht vergleichbar.

Das ist auch der Grund, warum Medikamente, wie z.B. das Insulin, bei verschiedenen Spezies verschieden lange wirken. Denn der Stoffwechsel entscheidet, wie schnell ein Wirkstoff abgebaut und damit wirkungslos wird (Siehe hierzu: Wie häufig muss das Insulin gespritzt werden?).

Hoher Proteinbedarf, kein Zuckerbedarf, kaum Fettbedarf:

Katzen haben sich auf Proteine als Energielieferanten spezialisiert. Bei ihnen erfolgt die Gluconeogenese - also die Synthese von Glukose im Körper - maßgeblich aus Proteinen. Das unterscheidet sie auch vom Hund, der weniger Proteine, dafür aber mehr Kohlenhydrate benötigt. Bei Katzen beträgt die durch natürlich aufgenommene Nahrung zugeführte Kohlenhydratmenge gerade mal ca. 1 bis 2%. Das erklärt auch, warum ihr einige Verdauungsenzyme fehlen, die für die Verwertung von Kohlenhydraten nötig sind und die der Hund besitzt. Eine erwachsene Katze benötigt deshalb - im Gegensatz zum Hund - keine Kohlenhydrate im Futter, also z.B. keine Reisbeimengungen oder Zuckerzusätze im täglichen Dosenfutter. Auch ihr Insulinbedarf und die für sie geeignete Insulinkombinationen unterscheiden sich dadurch vom Hund. (Siehe hierzu: Ist Caninsulin für meine Katze geeignet?)

Ein zu hoher Kohlenhydratanteil im Trockenfutter erklärt auch, warum einige Katzen, die nicht an Trockenfutter gewöhnt sind, mit Durchfall auf eine plötzliche Trockenfuttergabe reagieren. Denn handelsübliches Trockenfutter beinhaltet ca. 40 bis 60% Kohlenhydrate und ist damit auch für gesunde Katzen kaum empfehlenswert. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um „hochwertige Markenfutter exklusiv vom Tierarzt“ oder das günstige Trockenfutter vom Discounter handelt. Wer seine Katze ausschließlich mit Trockenfutter ernährt, geht ein großes Risiko ein. Durch die erhöhte Energiezufuhr werden die betroffenen Tiere im Alter sehr oft adipös (fettsüchtig/übergewichtig), was dann Folgeerkrankungen wie z.B. einen Diabetes nach sich ziehen kann.

Fette spielen für die Katze keine große Rolle. Sie verträgt sie zwar recht gut, benötigt sie aber (mit Ausnahme der Arachidonsäure als essentielle Fettsäure) nicht wirklich. Ein Zuviel führt hier zur Gewichtszunahme, Durchfall oder Fettstühlen.

Essentielle Aminosäuren:

Die Spezialisierung auf Proteine bringt noch eine weitere Besonderheit im Stoffwechsel der Katze mit sich. Bei der Verwertung von Proteinen entsteht Ammoniak. Und um diesen ausscheiden zu können, wird Arginin, eine Aminosäure, benötigt. Da bei der Katze durch die eiweißreiche Ernährung sehr viel Ammoniak anfällt, ist sie auf eine Arginin-Zufuhr von außen angewiesen, denn die körpereigene Argininsynthese ist nicht ausreichend. Zum Glück ist das kaum kein Problem, denn Arginin ist eine häufige Aminosäure (z.B. in Hühnerfleisch) und es kommt hier bei normaler Ernährung nicht zum Mangel.

Da Katzen, im Gegensatz zu anderen Spezies, ihre Gallensäuren ausschließlich mit der Aminosäure Taurin konjugieren, sind sie auf deren Aufnahme ebenfalls angewiesen. Gerade diese Besonderheit hat sich inzwischen bei vielen Katzenhaltern herumgesprochen. Frühere Katzenfutter waren in dieser Hinsicht mangelhaft, weil man von dieser Notwendigkeit noch keine Kenntnis hatte. Doch die Angst vor einem Taurinmangel ist heute unbegründet. Alle gängigen Fertigfutter enthalten ausreichend Taurin. Nur wer selber kochen möchte, sollte diese Besonderheit sowie den hohen Bedarf an Methionin und Cystin beachten. Es gibt hierfür handelsübliche Zusätze, die alle notwendigen Aminosäuren, Spurenelemente, Vitamine etc. fürs Katzenfutter enthalten.

Diabeteskatzen können unter Umständen bei zu hohen Blutfettwerten von der zusätzlichen Verabreichung von Taurin profitieren. Allerdings gibt es hierfür noch keine gesicherten Studien.

Geringer Wasserbedarf:

Katzen stammen aus trockenen Savannengebieten. Sie haben sich dort an das wenige zur Verfügung stehende Wasser angepasst und können dieses optimal nutzen. Sie müssen deshalb weniger trinken als z. B. Hunde oder Menschen. Ihren Flüssigkeitsbedarf decken sie zu einem Großteil aus ihrer Beute, denn Mäuse, Vögel etc. bestehen zu ca. 80 bis 90 % aus Wasser. (Trotzdem muss natürlich jede Katze jederzeit Zugang zu Wasser haben.)

Bei ausschließlicher Trockenfütterung aber ist das Verhältnis umgekehrt. Hier enthält das Futter nur noch ca. 10 % Flüssigkeit. Die Folge ist, dass die Katze zwar mehr trinkt - jedoch ohne den Mangel auf Dauer kompensieren zu können. In jungen Jahren führt das häufig zu Problemen mit dem Harntrakt, zu Harngrieß oder Harnwegsinfekten. Im Alter kommen dann nicht selten unheilbare Nierenschäden hinzu. Insuffiziente Nieren können den Urin nicht mehr richtig konzentrieren und scheiden mehr Flüssigkeit aus, als die Katze entbehren kann. Das veranlasst diese, dann noch mehr zu trinken, trotzdem trocknet der Organismus am Ende mehr und mehr aus.

Eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme bei der Katze ist somit kein positives Zeichen, wie von Tierhaltern oft fälschlicherweise angenommen wird. Eine gesunde Katze sieht man nur selten trinken. Polydipsie ist ein Krankheitszeichen! Oft verbergen sich dahinter eine Nierenerkrankung oder ein Diabetes mellitus.

Stoffwechsel, Hautstoffwechsel, Ausleitung, Entschlackung & Darmsanierung bei Hunden & Katzen

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Stoffwechselstörungen bleiben oft unerkannt!

Unter dem Stoffwechsel unserer Hunde und Katzen versteht man die Gesamtheit der körperlichen Reaktionen, die Aufnahme, den Abbau, die Umwandlung, Ausscheidung und Verwertung der Nährstoffe, die dem Hund oder der Katze zugeführt werden.

Stoffwechselstörungen und Stoffwechselprobleme bei Hunden und Katzen zeigen sich in verminderter Leistungsfähigkeit, angelaufenen Beinen, Hautproblemen wie Jucken, Schuppenbildung und stumpfes glanzloses Fell, Haarausfall und unspezifischen Lahmheiten.

Oft bleibt die Diagnose unklar, da nichts Greifbares auszumachen ist. In diesen Fällen handelt es sich meist um eine Störung des Stoffwechsels unserer Hunde und Katzen.

Ausgelöst werden diese meist unerkannten Stoffwechselstörungen durch einen Eiweiß- und/oder Stärkeüberschuss im Hunde- und Katzenfutter, mangelhafter Qualität des Futters, für den individuellen Hund oder die individuelle Katze falscher Fütterung, Mängel, Überschüsse und Imbalancen des Mineralstoff-, Spurenelements- und Vitaminhaushalts.

Auch Umweltgifte, Verwurmung sowie Leber- und Nierenschäden können zu ernsthaften Stoffwechselkrankheiten bei Hunden und Katzen führen. Auch ein Muskelabbau aufgrund fehlender Bewegung oder Erkrankung führt zu Problemen des Stoffwechsels.

Für den Stoffwechsel spielen Leber und Nieren eine zentrale Rolle. Diese wichtigen Entgiftungsorgane sind maßgeblich für die Ausscheidung von Stoffwechselprodukten.

Entgiftung bei Hunden und Katzen, Unterstützung des Stoffwechsels und Hautstoffwechsels bei Hunden und Katzen, Darmsanierung mit Kräutern bei Hunden und Katzen

Ständig zunehmende Erkrankungen der Leber, des Darmsystems und ganz besonders die steigende Anzahl von Nierenerkrankungen bei Hunden, Katzen und Kleintieren machen das Thema Entgiftung und Darmsanierung als prophylaktische Maßnahme immer aktueller. Stoffwechselerkrankungen und Probleme des Hautstoffwechsels werden zunehmend zu Problemen der Entgiftung und die Haut als letztes Ausscheidungsorgan missbraucht.

Nieren:

Ganz besonders die Nieren unserer Hunde und vor allem Katzen und auch von Kleintieren sind den zunehmenden Noxen nicht mehr gewachsen und versagen in ihrer Entgiftungsfunktion. Die Anzeichen erkrankter Nieren sind Folgen einer mangelhaften Filterung und Reinigung des Blutes von harnpflichtigen Substanzen, einer sich allmählich steigernden Rückvergiftung, welche sich auf den Gesamtorganismus mehr oder weniger negativ auswirkt. Ursachen liegen sowohl in einer eher harmlosen Nasswettererkältung, wie in Ernährungsfehlern, in Vergiftungen und Infektionen, welche zum Teil dramatisch und in kurzer Zeit tödlich verlaufen können. Auch ungewöhnliche Stresssituationen, Schockzustände und unwürdige Haltungsbedingungen spielen eine Rolle.

Die Ernährung stellt einen wesentlichen Faktor dar, da im Bereich der Nieren die Stoffwechselkette verändert wird und bei Überlastung zur Stausucht führt. Giftige Substanzen und Allergien wirken sich ebenfalls schädigend auf die Nieren aus, sowie auch Erkrankungen und Insuffizienzen anderer Organe und Organsysteme (beispielsweise Herz-Kreislauferkrankungen, Leber, Darm und Hauterkrankungen). Auch Medikamente müssen über die Nieren ausgeleitet werden und die toxische Grenze ist wohl bei jedem Individium verschieden.

Leber:

Ursachen einer Lebererkrankung bei Hunden, Katzen und Kleintieren liegen zum überwiegenden Teil an Fütterungsfehlern. Auch emotionaler Stress spielt eine große Rolle sowie Parasitenbefall. Giftstoffe und Infektionskrankheiten, aber auch andere Organerkrankungen seitens des Herzens, der Nieren oder des Darms wirken sich negativ auf die Leberfunktionen aus. Eine ständige Überforderung führt zur Leberinsuffizienz. Mangelzustände oder Überschüsse werden von der Leber lange Zeit kompensiert, aber auch hier werden Grenzen gesetzt.

Darm:

Die Ursachen von Darmerkrankungen sind ähnlich gelagert:

Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Infektionen mit Bakterien, Viren und Pilzen, Allergien, Vergiftungen, Erkrankungen anderer Organe und Parasitenbefall. Emotionaler Stress, Frustratrationen, Ängste und Intoleranzgeschehen spielen auch bei Darmerkrankungen eine Rolle und machen den Darmtrakt, in welchem sich über 80 % der Immunzellen befinden, empfindlich für weitere ungünstige und negativ wirkende Einflüsse.

Einfluss des Menschen:

Die Ursachen von Leber-, Nieren- und Darmerkrankungen sind mannigfaltig, nicht auf alle Ursachen können wir Einfluss nehmen, unser Einfluss liegt in erster Linie in einer vernünftigen Ernährung, welche grundsätzlich natürlich und so wenig belastet wie nur möglich sein sollte. Ein liebevoller Umgang, optimale Haltungsbedingungen und Vermeidung von Stress liegen ebenfalls in unserem Einflussbereich. Bei vielen anderen Einflüssen und Ursachen sind wir eher machtlos.

Prophylaxe:

Sinnvoll ist es aus diesem Grunde, Leber, Nieren und Darm und somit auch Stoffwechsel und Hautstoffwechsel von Hunden und Katzen sowie auch Kleintieren bestmöglich in ihren Funktionen zu unterstützen und somit eine gesunde Abwehr und ein gut funktionierendes Immunsystem aufzubauen. Diese Möglichkeit bietet uns eine Leber und Nieren schonende Entgiftung und eine Stärkung des Darmsystems, welche gleichzeitig eine Unterstützung des Immunsystems und Stoffwechsels darstellt. Eine hervorragende Möglichkeit zur Entgiftung und gleichzeitiger Darmstärkung und Sanierung ist die Fütterung von Heilkräutern, welche so zusammengestellt sein sollten, dass sie eine entgiftende und Stoffwechsel anregende sowie Leber und Nieren in ihrer Entgiftungsfunktion unterstützende Wirkung aufweisen:

Kräuter enthalten viele Mineralstoffe und Spurenelemente (Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium, Chlor, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Selen, Schwefel etc.). Die bedarfsgerechte Versorgung mit Mineralien fördert, unterstützt und aktiviert den gesamten Stoffwechsel unserer Tiere. Ein Mangel an Mineralstoffen kann sich in zahlreichen Problemen äußern. Mineralien wirken im Organismus basisch. Sie gleichen Übersäuerungszustände aus und tragen zu einem ausgeglichenen Säuren-Basen-Haushalt bei. Ein unausgewogener Säure-Basen-Haushalt ist Ursache vieler Erkrankungen. Der Darmtrakt benötigt zur Aufrechterhaltung der Darmsymbiose (Lebensgemeinschaft der Darmbakterien) natürliche Mineralstoffe und Spurenelemente. Ohne diese wäre eine Aufrechterhaltung der Symbiose nicht möglich. Eine Darmsanierung und Darmunterstützung ist durch die Fütterung natürlicher Mineralstoffe und Spurenelemente sichergestellt und eine Regulation des Darms kann somit erfolgen. Bei der Entgiftung neutralisieren und helfen Mineralien, das körpereigene Schutzsystem aufzubauen und im Gleichgewicht zu halten. Wählt man eine Kräutermischung speziell entgiftender Kräuter mit positiver Wirkung auf Leber und Nieren, ist durch diese Kombination die bestmögliche Unterstützung der Entgiftungsorgane gegeben.


Kräuter enthalten viele Vitamine, so hat Vitamin C eine ausgeprägte Radikalfängerfunktion, gilt als natürliches Antioxidant und stärkt die Abwehr. Carotin und Vitamin A unterstützen den so wichtigen Zellstoffwechsel. Die Kieselsäure ist ein wichtiger Nähr- und Aufbaustoff für die schnell wachsenden Zellen der Haut, des Fells und der Krallen. Kräuter enthalten darüber hinaus Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle, Schleimstoffe und Chlorophyll.

Auch versorgen Kräuter unsere Tiere mit den so wichtigen Mikronährstoffen. Mikronährstoffe sind für die physiologischen Funktionen einzelner Organe und Organsysteme unerlässlich. Während den sogenannten Makronährstoffen schon in der Vergangenheit viel Bedeutung zugemessen wurde und deren Gehalt in Futtermitteln geregelt ist, gilt dies für die wichtigen Mikronährstoffe nicht.

Mit der Fütterung von speziellen Kräutermischungen können wir Tierhalter unseren Tieren auf unkomplizierte und einfache Weise zu Wohlbefinden und bestmöglichem Schutz (selbstverständlich neben der soweit wie möglichen Ausschaltung der oben genannten Ursachen der Erkrankungen) verhelfen.

Eine immer wieder aufkommende Frage ist hierbei, ob Kräutermischungen für eine dauernde Fütterung geeignet sind. Zum einen kommt dies ganz auf das jeweilige Kraut an: Einige Kräuter eignen sich nicht für einen dauernden Einsatz, viele Kräuter eignen sich jedoch auch für eine dauernde ergänzende Fütterung. Auch bei der Fütterung von Kräutern ist eine Wirkung nur solange gegeben, wie sie dem Tier auch zugefüttert werden. Möchte der Tierhalter eine dauernde Entlastung von Leber und Nieren und eine dauernde Unterstützung des Darmsystems erreichen, sollte eine dementsprechende Kräutermischung auch dauernd gefüttert werden. Eine dauernde Fütterung natürlicher Mineralstoffe und Spurenelemente ist zudem zweifelsfrei angezeigt und wird empfohlen. Auch vor diesem Aspekt wäre eine Dauerfütterung zu empfehlen. Jedoch ist selbstverständlich auch eine kurmäßige Fütterung über ggf. jeweils 8 Wochen im Frühjahr und erneuten 8 Wochen im Herbst, also zweimal jährlich, eine Möglichkeit der Fütterung mit speziellen Kräutermischungen. So kommt es auf die jeweiligen individuellen Umstände des einzelnen Tiers an, ob eine zweimal jährliche kurmäßige Fütterung als ausreichend zur Entlastung, Entgiftung und Darmsanierung empfunden wird oder eine ganzjährige und somit stetige Fütterung einer speziellen Kräutermischung.

Die Zusammensetzung der Kräuter sollte auch wohl bedacht werden. Bestehen beispielsweise keinerlei offensichtliche Magen- und Darmprobleme, ist das Augenmerk auf entgiftende, Leber und Nieren stärkende Kräuter zu legen, welche durch die natürlich enthaltenen Mineralstoffe und Spurenelemente gleichzeitig eine Unterstützung des Darmraums und somit Immunsystems bewirken und zur Darmsanierung beitragen. Bestehen jedoch Probleme wie Durchfall, Kotwasser, wechselnder Kot und/oder Magenprobleme, sollte die Mischung auch spezielle Magen- und darmaufbauende und positiv unterstützende Kräuter zusätzlich zu den entgiftenden erhalten.

Zur schonenden Ausleitung und Entgiftung, zur Unterstützung von Leber, Nieren, Stoffwechsel und Hautstoffwechsel bei Hunden hat sich ganz besonders Dogwellness-Fit bewährt. Ich empfehle mindestens zweimal jährlich im Frühjahr und Herbst bei Hunden eine Kur mit Dogwellness-Fit durchzuführen. Als ganzjährige Unterstützung der Entgiftungsorgane Leber & Nieren eignet sich bestens Leber & Nieren Fit in flüssiger oder in getrockneter Form. Bei zusätzlichen Problemen von Haut und Fell empfiehlt sich die Allergosan-Kräutermischung zur Unterstützung des Stoffwechsels, Hautstoffwechsels und schonenden Ausleitung bei Hunden einzusetzen.

Bei Katzen hat sich insbesondere Leber & Nieren Fit getrocknet oder das geschmacksneutrale Leber & Nieren Fit flüssig zur schonenden Ausleitung und Unterstützung der Entgiftungsorgane und des Stoffwechsels bewährt. Bestehen Probleme des Hautstoffwechsels, Ekzeme oder Allergien empfiehlt sich die Allergosan-Kräutermischung für Katzen oder auch insbesondere das geschmacksneutrale Haut & Fell Fit flüssig für Katzen kurweise oder auch als dauernde Futterergänzung bei Katzen einzusetzen.

Besteht eine Futtermittelallergie in Form von Magenproblemen und/oder Darmproblemen bei Hunden, Katzen und Kleintieren ist Pippis & Emmas Magen & Darm Fit bei Hunden und Katzen und auch bei kleineren Tieren in der Praxis bestens bewährt. Pippis & Emmas Magen & Darm Fit unterstützt das Verdauungssystem, den Magen und Darm bei der Regulation und eignet sich sowohl bei Durchfall, wie auch bei Magenproblemen, wechselndem Kot oder Verstopfung von Hunden und Katzen, da die Kräutermischung in Arzneibuch-Qualität regulierend eingreift.

Zur Darmsanierung und Ausleitung von Schadstoffen hat sich weiterhin Animal Biosa bei Hunden wie auch bei Katzen in der Praxis bestens bewährt. Animal Biosa wird aus Kräutern und Mikroorganismen hergestellt. Durch die Beigabe von Zuckerrohrmelasse aus ökologischer Herstellung wird Animal Biosa sehr gerne aufgenommen, die meisten Tiere lieben es.

Soll der Darm nach Gabe einer Wurmkur oder anderen Medikamenten, beispielsweise Antibiotika Gabe saniert werden, empfiehlt sich im Wege der Fütterung bei Hunden, Katzen und Kleintieren Pippis & Emmas Magen & Darm Fit sowie zusätzlich die PK-Kräuterhefe oder auch Nehls Bierhefe einzusetzen. Zur Darmsanierung hat sich auch nach Wurmkuren und Antibiotikagaben ergänzend ganz besonders Animal Biosa bewährt. Ich empfehle mehrmals jährlich Kuren mit Nehls Wurmkrautdurchzuführen.

Ganz besonders wichtig ist die Qualität der Kräuter.

Artikel von mir für verschiedene Tierzeitschriften


Eine homöopathische Therapie und Ursachenforschung anhand von Symptomen und Problemen kann im Wege der Biofeld-Haaranalyse auch parallel zur veterinärmedizinischen Therapie eingeleitet werden.

Auch die Homöopathie für Tiere hat sich so gut bewährt, dass aus der Praxis die homöopathischen Tierarzneimittel Nehls Vet Komplexe entstanden sind.

Besonderheiten im Stoffwechsel:

Die Katze weist einige Stoffwechselbesonderheiten auf, welche die Unerlässlichkeit von Futtermittel tierischer Herkunft in der Nahrung der Katze belegen und die zeigen, dass sich die Ernährungsansprüche deutlich von denen des Hundes unterscheiden:
  • intensive Gluconeogenese aus Aminosäuren
  • hoher Proteinbedarf wegen des intensiven Aminosäuren-Katabolismus
  • fehlende Adaptation der katabolen Enzyme bei Proteinmangel
  • Arginin als essentielle Aminsäure
  • Taurin (= b-Aminosulfonsäure) essentiell
  • Arachidonsäure als essentiellen Fettsäure
  • keine Vitamin A-Synthese aus b-Carotin
  • keine Niacin-Synthese aus Tryptophan
  • hohe Konzentrirungskapazität der Niere
Diese Besonderheiten zeigen die Adaption der Wildform unserer Hauskatzen an das Beutetier als Nahrungsquelle.
Die Beute enthielt immer Protein, Taurin und Vitamin A, die beide in der Pflanzenwelt nicht vorkommen, im Überschuss.
Das sparsame "Haushalten" mit Wasser ist durch die klimatischen Bedingungen (aride Zone) gegeben, in denen die Nubische Falbkatze lebte. Die Katze ist ein fett liebender Karnivore und deckt den grössten Teil ihres Wasserbedarfs über die Nahrung.

Glucose-Stoffwechsel:

Während Katzenwelpen etwa 20% der Energie mit der Lactose aufnehmen, beträgt der Kohlenhydratanteil der natürlichen Nahrung von Katzen (Beutetier) nur etwa 1-2 % und trägt somit
kaum etwas zur Energieversorgung bei. Im Unterschied dazu enthalten insbesondere kommerzielle Trockenfutter für Katzen bis zu 40 oder sogar 60% Kohlenhydrate. Ausgewachsene Katzen brauchen keine Kohlenhydrate als Glucosequellen, sofern die Proteinzufuhr für die ständige Gluconeogenese genügt.

Protein-Stoffwechsel:

Katzen haben einen höheren Proteinbedarf als die andern Haustiere, weil sie ständig Aminosäuren für die Gluconeogenese brauchen.
Dabei sind die Enzyme des Aminosäurenabbaus und des Harnstoffzyklus von Natur aus an hohe Proteingehalte in der Nahrung adaptiert und ihre Aktivität bleibt auf unverändert hohem Niveau, unabhängig davon, ob viel oder wenig Protein mit dem Futter aufgenommen wird.

Taurin:

Die Katze kann Taurin nicht wie andere Tierarten aus den schwefelhaltigen Aminsäuren Cystein und Methionin bilden, da sie diese für andere Prozesse in grossen Mengen verbraucht.
Bei Fertigfutter muss Taurin nach dem Garen zugesetzt werden, da es beim Kochen zerstört wird. Faserreiche Nahrung (=mit vielen Pflanzenstoffen) führt zu erhöhtem Taurin Verbrauch.

Fettstoffwechsel:

Die Katze kann hohe Fettmengen (bis 64% in der Trockensubstanz) tolerieren und auch gut verwerten. Die Akzeptanz des Futters hängt entscheidend vom Fettgehalt und von der Art des Fettes ab. Fette mit mittellangkettigen Fettsäuren (z.B. Butter, Kokosfett) werden nicht gerne gefressen. Bevorzugt werden tierische Fette. Katzen brauchen viel Fett und vor allem auch viele hochgesättigten Fettsäuren.
Das wiederum bewirkt, dass der Bedarf der Katze an Antioxidantien (Vitamin E und Selen) ebenfalls hoch ist.

Vitamine:

Die Katze kann Vitamin A und Niacin nicht selbst bilden und ist darauf angewiesen diese Stoffe aus tierischer Nahrung zu bekommen.

Energiebedarf der Katze:

Der energetische Erhaltungsbedarf adulter Katzen beträgt ca. 149 - 204 KJ UE/Kg LM/d. Im Einzelfall hängt der effektive Energiebedarf jedoch nicht nur von der Lebendmasse der Katze sondern von verschiedenen, zusätzlichen Faktoren wie Alter, Aktivität, Dichte des Haarkleides, Umgebungstemperatur usw. ab, sowie davon, ob die Katze kastriert ist oder nicht. Kastrierte Tiere haben einen niedrigeren Erhaltungsbedarf.

Ernährungstipps:

Die Katze kann mit selbst zubereitetem Futter ernährt werden. Dabei müssen ihre ernährungs-physiologischen Besonderheiten beachtet werden: sie ist ein fett liebender Karnivore, die den grössten Teil ihres Wasserbedarfs mit der Nahrung deckt.
Die Katze braucht eine hochwertige, proteinreiche Feuchtnahrung auf Basis von Fleisch.
Einfacher ist es, die Katze mit käuflichen Alleinfuttermitteln zu ernähren. Dabei scheint Dosenfutter eher besser geeignet zu sein als Trockenfutter, weil die Katze mit dem Feuchtfutter mehr Wasser aufnimmt. Hundefutter ist für Katzen ungeeignet, abgesehen von der falschen Zusammensetzung, könnte es Konservierungsstoffe enthalten, die für Katzen giftig sind (Benzoesäure, Propylenglykol). Katzen haben als Fleischfresser einen sauren Harn-pH. Kommerzielle Trockenfutter enthalten oft viele pflanzliche Produkte und produzieren deshalb einen alkalischen Urin. Um den Harn anzusäuern, wird NH4CI und/oder Methionon zugesetzt. Ein korrekt formuliertes Katzenfutter sollte auch bei ad libitum-Fütterung einen Harn pH von <7.0 ergeben.

Wasser:

Die Katze nimmt von Natur aus den grössten Teil des Wassers zusammen mit der Nahrung auf. Wird Trockenfutter verabreicht, kompensiert die Katze die geringere "Nahrungswasseraufnahme" nicht, indem sie mehr trinkt. Eine ungenügende Wasseraufnahme führt zu einer Harnkonzentration und begünstigt das Auftreten der Feline lower uriany tract disease (FLUTID).

Quelle: Skript für Studierende der Veterinärmedizin an der Uni Zürich. Prof. Dr. M. Wanner,
Institut für Tierernährung, Stand 2003

Hinweise zur Fütterung:

Bei ad libitum Fütterung frisst eine Katze 10-20 kleine Portionen während 24 Stunden, wobei kein Unterschied zwischen Tag und Nacht auszumachen ist (die Katze hat generell keinen Tag-Nacht-Rythmus).
Adulte Katzen sollten 2 mal täglich gefüttert werden, wie dies die meisten Besitzer auch machen. Die Futteraufnahme richtet sich nach der Energiedichte des Futters. Katzen können ihre Energieaufnahme ziemlich gut regulieren, darum kommt Adipositas bei der Katze seltener als beim Hund vor.
Vor oder nach dem Absetzen werden gewisse Futterpräferenzen konditioniert. Es ist darum günstig, wenn in dieser Zeit möglichst abwechslungsreich gefüttert wird. So können fixierte Futterpräferenzen vermieden werden.

Allgemeines[Bearbeiten]

Als strikte Fleischfresser und wegen ihres hohen Bedarfs an Proteinen beziehen Katzen einen Großteil ihres Nährstoffbedarfs aus Quellen tierischer Herkunft. Ihr Stoffwechsel weist in diesem Zusammenhang einige Besonderheiten auf. Es besteht die Unfähigkeit, die pflanzliche Vorstufe des Vitamin A (beta-Karotin) in das funktionsfähige Vitamin A umzuwandeln. Die Aminosulfonsäure Taurin und die Aminosäuren Methionin und Arginin sind für den Katzenorganismus essentiell. Es besteht außerdem ein hoher Bedarf anNicotinsäure. Weibliche Katzen und kastrierte Kater sind nicht in der Lage, Linolsäure in Arachidonsäure umzuwandeln. Zur Aufrechterhaltung eines normalen Blutzuckerspiegels benötigen sie keine Kohlenhydrate, vielmehr kann Glukose über dieDesaminierung spezieller Aminosäuren aus dem Futter gebildet werden.

Entsprechend ihrem natürlichen Nahrungsverhalten (Fangen kleiner Beutetiere) nehmen Katzen bei ständigem Angebot von Futter täglich 10 bis 20 mal Nahrung auf. Der tägliche Energiebedarf einer normalgroßen Hauskatze von knapp vier Kilogramm Gewicht beträgt etwa 1.250 kJ (= 300 kcal) an umsetzbarer Energie. Auf starke Veränderungen sowohl der angebotenen Ration als auch der Futtersorte reagieren Katzen unberechenbar, was zur Nahrungsverweigerung über mehrere Tage führen kann. Speziell bei adipösenTieren besteht die Gefahr eines Fettmobilisationssyndroms mit lebensgefährlichen Stoffwechselstörungen aufgrund entgleisenderLeberwerte bis hin zum Leberversagen.

Industrielle Katzenfertigfuttermittel werden entweder als Trockenfutter oder als Feuchtfuttermittel angeboten; sie unterscheiden sich im Wassergehalt. Dieser liegt bei den Trockenfuttermitteln im Bereich von 10 Prozent, bei Feuchtfuttermitteln um 75 Prozent. Trockenfuttermittel haben dadurch eine wesentlich höhere Energiedichte und müssen folglich in wesentlich kleineren Rationen verfüttert werden. Bei der Fütterung von Trockenfuttermitteln muss vor allem bei Wohnungskatzen darauf geachtet werden, dass die Möglichkeit zu genügender Wasseraufnahme besteht (z.B. mehrere Wassernäpfe).

Während Trockenfutter zumeist in Plastiktüten oder Kartons verpackt sind, wird Nassfutter in Dosen, Aluminiumschalen oder Kunststoffbeuteln angeboten, z.T. in eine Verpackungseinheit pro Portion.

Futterzusammensetzungen[Bearbeiten]


Kohlenhydrate

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Obwohl Katzen an sich keine Kohlenhydrate benötigen, sind sie doch den meisten Futtermitteln zugesetzt. Katzen haben als Carnivore (Fleischfresser) ein kürzeres Verdauungssystem, das völlig auf das Verdauen von Fleisch ausgerichtet ist.[1] Aus diesem Grund enthält ein hochwertiges Katzenfutter in der Regel auch keine Kohlenhydrate. Der Anteil von Kohlenhydraten beträgt bei handelsüblichen Feuchtfuttermitteln 0 bis 30 Prozent, Trockenfutter enthält zwischen 50 und 86 Prozent. Den größten Anteil macht hierbei Stärke aus. Daneben liegen auch unverdauliche Kohlenhydrate in geringen Mengen im Futter vor, welche als Ballaststoffe Bedeutung haben und die Darmmotorik unterstützen. Hauptquelle der verdaulichen Kohlenhydrate – sie vergären und tragen zum Schutz der Darmwände bei – sind Bestandteile von MaisReisWeizenHaferGerste,MöhrenMelasseErbsen und Kartoffeln.

Die im Futter vorliegenden unverdaulichen Faserstoffe werden aus Rübenschnitzeln, Reiskleie, Apfel- und TomatentresterErdnussschalen, Zitrustrester, Hafer- und Weizenkleie oder Zellulose gewonnen.

Fette

Bei Katzen ist der benötigte Anteil essentieller Fettsäuren zu beachten. Etwa 5 bis 7 Prozent der Energie des Futters soll hierbei durch Linolsäure gedeckt werden. 0,04 bis 0,1 Prozent der Energie soll auf Arachidonsäure entfallen. Am häufigsten sind Hühner- und Geflügelfette im Katzenfutter enthalten. Pflanzliche Fettquellen stellen Mais-, Distel- und Sojaöl dar. Üblicherweise liegt der Fettanteil eines Katzenfutters zwischen 5 und 15 Prozent. Infolge der hohen Energiedichte der Fette macht dieser Nahrungsbestandteil etwa 40 Prozent des physiologischen Brennwerts des Futters aus.

Proteine

Datei:Katze Eigelb.ogv
Fütterung einer Hauskatze mit Eigelb

Katzen benötigen wesentlich mehr Proteine als andere domestizierte Haussäugetiere. Experimentell wurde nachgewiesen, dass beiJungkatzen ein befriedigendes Wachstum erst ab einem Proteingehalt möglich ist, der bei 30 Prozent der Trockensubstanz des Futters liegt. Für erwachsene Tiere liegt dieser Wert etwa bei 26 Prozent. Die in das Futter eingearbeiteten Proteine können sowohl tierischen als auch pflanzlichen Ursprungs sein, wobei die tierischen Proteine als höherwertig eingestuft werden. Häufige tierische Proteinquellen sindRindHuhn, Geflügelnebenprodukte, Geflügelmehl, getrocknete EierFischFischmehlFleischmehlKnochenmehl und Fleischnebenprodukte.

Als „tierische Nebenprodukte“ werden Inhaltsstoffe bezeichnet, in die neben dem namensgebenden Hauptinhaltsstoff sekundäre Produkte beigefügt sind (als Geflügelnebenprodukte werden zum Beispiel die Kadaverteile geschlachteten Geflügels bezeichnet, wenn sie Knochen, Köpfe, Füße oder Eingeweide enthalten). Laut der EU Verordnung Nr. 1069/2009 müssen sie der Kategorie 3 entsprechen.

Als pflanzliche Proteinquellen werden verwendet: MaiskleberSojaprodukteLuzernegrünmehl, getrocknete BierhefeLeinsamenmehl undWeizenkeime.

Bedarf

Arginin

Die Aminosäure Arginin ist für Katzen lebenslang essentiell, da sie vom Organismus nicht in ausreichendem Maße synthetisiert werden kann. Neben ihrer Bedeutung für die Neubildung von Proteinen ist sie ein unentbehrlicher Bestandteil des Harnstoffzyklus, der bei Katzen infolge der mit der hohen Proteinverwertung anfallenden großen Menge an Ammoniak ein besonders wichtiger Stoffwechselweg ist. Bereits auf eine einzige argininfreie Mahlzeit reagiert der Katzenorganismus mit einer schweren Hyperammonämie, die über die Symptome ErbrechenAtaxieHyperästhesie und tetanische Krämpfe bis hin zum Koma und Tod führen können. Der Argininbedarf einer jungen Katze beträgt 1,1 Prozent der Trockensubstanz des Futters.

Taurin

Katzen sind nur zur Synthese kleiner Mengen an Taurin in der Lage. Diese niedrige de-novo-Synthese ist auch für Menschen, einige AffenartenKaninchen und Meerschweinchenbekannt. Dass es bei diesen Arten nicht zu einem Mangel kommt, liegt in ihrem vergleichsweise niedrigen Bedarf begründet. Katzen benötigen infolge der Tatsache, dass ihreGallensalze ausschließlich mit Taurin gebildet werden, einen wesentlich höheren Anteil dieser Aminosulfonsäure, um den Verlust mit der Fäzes auszugleichen. Mangelzustände äußern sich im Wesentlichen in zwei klinischen Syndromen. Neben der Möglichkeit der Ausbildung einer dilatativen Kardiomyopathie (DCM oder DKMP) ist dies die zentraleRetinadegeneration der Katze (feline central retinal degeneration, FCRD). Der empfohlene Gehalt an Taurin beträgt 1000 mg pro Kilogramm Trockenfutter und 2000 mg pro Kilogramm Naßfutter, wobei sich die unterschiedlichen Angaben im bei Fütterung mit Feuchtfutter erhöhten Bedarf der Tiere begründen.

Methionin

Die Aminosäure Methionin kann von Katzen nicht synthetisiert werden und ist daher zum Aufbau von Körperproteinen und zur Phospholipidsynthese im Zuge der Fettverdauung essentiell. Der Bedarf liegt bei etwa 1,6 g pro 1000 kcal verdauliche Energie.

Nicotinsäure

Es besteht ein hoher Bedarf an Nicotinsäure, da dieses Vitamin durch einen hohen Bedarf an Tryptophan zur Synthese von Picolinsäure sonst nicht ausreichend gebildet werden kann. Praktisch tritt hier jedoch kein Mangel auf, da tierische Gewebe ausreichende Mengen enthalten.

Weitere Inhaltsstoffe

Wie jedes Säugetier benötigen Katzen zur dauerhaften Aufrechterhaltung der Gesundheit VitamineMengenelemente und Spurenelemente. In industriell hergestellten Futtermitteln werden daneben Konservierungsstoffe eingesetzt, um die Haltbarkeit des Produktes zu gewährleisten. Karamelisierter Zucker dient der - ausschließlich für den Katzenhalter oft bedeutsamen - optischen Präsentation des Futters und als Weichmacher.

Alle Ölsorten sind in folgenden Abpackungen erhältlich:50ml,100ml,250ml,300ml,500ml,1000ml,5000ml.

100 % reines Lachsöl reich an Omega 3 und 6 Fettsäuren
für schöne Haut und Fellkleid und fördert Wundheilung und anderer Hautkrankheiten z.B.Ekzeme,Schuppen und übermäßiges Haaren)


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